Wer ärgert sich nicht über die Stromrechnung, vor allem am Ende des Jahres, wenn Nachzahlungen fällig sind? Nicht nur die Stromkosten, sondern zusätzlich die Kosten für die Glühlampen können tüchtig den persönlichen Etat belasten. Die Glühlampen müssen ständig durch neue ersetzt werden, immer wieder muss man Glühbirnen kaufen. Die herkömmlichen Glühlampen werden immer weniger in den Läden angeboten, denn gemäß den Bestimmungen der EU werden sie nach und nach verboten und machen Platz für die Energiesparlampen. Doch wie gut sind die Energiesparlampen eigentlich? Spart man damit wirklich so viel Energie?
Fakt ist, dass man die Energiesparlampen nicht wie herkömmliche Glühlampen häufig ein- und ausschalten sollte. Es muss mindestens eine Zeit von zwei Minuten zwischen dem Ein- und Ausschalten der Energiesparlampen verbleiben. Man schaltet also die Energiesparlampen nicht dauernd ein und aus, man lässt sie brennen. Was nützt dies eigentlich? Zudem dauert es einige Zeit, bis die Energiesparlampen das volle Licht entfalten. Spart man da wirklich Energie?
Tatsächlich funktionieren die Energiesparlampen anders als herkömmliche Glühlampen. In der Tat kann man mit ihnen ca. 80 % Stromkosten gegenüber den herkömmlichen Glühlampen sparen, da fällt es nicht ins Gewicht, wenn man die Energiesparlampen vielleicht eine Stunde lang brennen lässt, ohne dass der Raum, in dem sie sich befinden, genutzt wird. Die Energiesparlampen funktionieren wie Leuchtstoffröhren. Sie sind in der Anschaffung teurer als die herkömmlichen Glühlampen, doch sie sparen nicht nur Energie, sie halten länger. Der höhere Anschaffungspreis macht sich bald bezahlt. Wer Energiesparlampen kaufen möchte, sollte darauf achten, dass es sich um hochwertige, vom TÜV geprüfte Erzeugnisse handelt.