Die schöne neue und vor allem digitale Welt macht’s möglich: Musik im Internet ist überall und immer verfügbar. Als Ende der 1990er die Musiktauschbörse Napster erfunden wurde freute das weltweit vor allem die Musikliebhaber. Plötzlich war es möglich, Musik kostenlos mit anderen Leuten via Internet auszutauschen. Für die Musikindustrie war das natürlich nicht gut. Bis heute haben sich die Umsätze der Musikverkäufe noch nicht wieder an das Niveau vor dem Erscheinen der Musiktauschbörsen angepasst. Und das, obwohl es mittlerweile Portale wie iTunes oder Musicload gibt, wo man sich die Musik aus den Charts runterladen kann. Zwar kostenpflichtig, aber dafür legal. Die Musiktauschbörsen sind und waren nämlich schlicht und ergreifend illegal. Wer sich einfach nur über die aktuellen Hitparaden informieren will, der findet dafür übrigens auch zahlreiche Angebote. Recht beliebt sind zum Beispiel die Top 100 Charts bei POOLTRAX. Dort kann man sich in Ruhe einen Überblick über die Charts aus Deutschland und der ganzen Welt verschaffen. Hat man dann gefunden, nach welchen Songs man sucht, sollte der nächste Schritt zum digitalen Downloadhändler seines Vertrauens führen. iTunes ist sicherlich weltweit mehr als führend. Der Service von Apple feiert 2011 übrigens schon seinen 10. Geburtstag. Daran kann man sehen, wie populär Musik nach wie vor ist. Allein die Vertriebswege ändern sich.
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